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Brief des Kultusministeriums zur Corona-Übergangsregelung an niedersächsischen Schulen und Ukraine-Krieg

In einem Brief an Eltern und Erziehungsberechtigte nimmt der niedersächsische Kultusminister Tonne Stellung zu den bevorstehenden Lockerungen und dem Wegfall von nahezu allen Corona-Maßnahmen, wie es das Infektionsschutzgesetz (IfSG) vorsieht.

Dabei äußert Kultusminister Tonne, dass bei allem Verständnis und dem Wunsch nach Lockerungen, die Lockerungen und der Wegfall von Maßnahmen aus seiner Sicht zu früh kommen. In Niedersachsen wird es daher eine Übergangsregelung bis zu den Osterferien geben. Konkret bedeutet dies, dass es bis zu den Osterferien bei drei Tests pro Woche und dem Tragen einer Maske auch im Unterricht, bleiben wird. Direkt nach den Ferien gilt wieder das „Sicherheitsnetz“: Alle Schülerinnen und Schüler testen sich dann an den ersten acht Schultagen täglich.

Ab Mai werden dann alle Maßnahmen freiwillig sein, so KM Tonne, da das Bundesgesetz etwas anderes nicht mehr zulasse. Das Kultusministerium empfiehlt aber auch über den Mai hinaus weiterhin Masken zu tragen, da gerade die Maske in besonders wirksamer Schutz vor Ansteckung sei.

Ebenso nimmt das Kultusministerium Stellung zum Ukraine-Krieg und verweist dabei – vor dem Hintergrund stetig steigender Flüchtlingszahlen – auf die Wichtigkeit von Solidarität und Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Rücksichtnahme, wenn Dinge nicht immer wie gewohnt verlaufen würden.

Brief des niedersächsischen Kultusministeriums im Wortlaut

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