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Regeln für Schulen in Niedersachsen ab dem 10. Januar 2022

Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

Für alle Schülerinnen und Schüler sind drei Corona-Selbsttests pro Woche verpflichtend – jeweils montags, mittwochs und freitags. Ausgenommen davon sind Geimpfte und Genesene.

In der sogenannten Sicherheitswoche vom 10. bis zum 14. Januar 2022 müssen sich alle Schülerinnen und Schüler täglich zu Hause per negativem Selbsttest freitesten, bevor sie zum Präsenzunterricht kommen. Ausgenommen davon sind auch hier Geimpfte und Genesene. Für Schülerinnen und Schüler, die nicht vollständig geimpft und nicht genesen sind, sind diese Testungen verpflichtend, allen anderen wird es ausdrücklich empfohlen!

Fällt ein Test positiv aus, muss die Schule umgehend informiert werden. Das betreffende Kind muss einen PCR-Test machen. Das „anlassbezogenes Intensivtesten“ (ABIT) bleibt bestehen. Das heißt: Liegt ein Infektionsverdacht vor, testen sich alle in der Lerngruppe – auch vollständig Geimpfte und Genesene – fünf Schultage hintereinander. Bestätigt sich der Verdacht nach negativem PCR-Test nicht, kann die intensive Testung abgebrochen werden.

Masken

Jede Person ist verpflichtet, innerhalb von Schulgebäuden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Pflicht gilt auch im Unterricht für alle Schuljahrgänge. Mit Inkrafttreten der verschärften Verordnung gilt das nun auch für die ersten und zweiten Klassen. Sie müssen nun auch Maske im Unterricht am Platz tragen. Ab dem 10. Januar 2022 müssen auch Schülerinnen und Schüler unter 14 Jahren, die bislang eine Stoffmaske tragen durften, mindestens eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Für alle Jahrgänge müssen die Schulen weiterhin maskenfreie Zeiten gewährleisten. 

Quelle: NDR.de

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